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Dhaka
Alles steht still
Bangladeschs Hauptstadt gilt als lebensunwürdigste Stadt der Welt. Das liegt vor allem am Verkehrschaos. Wie lebt es sich darin? Ein GEO-Team hat sich in den Irrsinn begeben.
Ob in der Rikscha oder im Bus: in Dhaka geht fast nichts voran, niemals. Wie ertragen die Menschen diesen wohl schlimmsten Stau der Welt? Seite 32
Neutrino
Das Teilchen, das alle narrt
Mit Riesenaufwand jagen Wissenschaftler dem leichtesten Materiebaustein hinterher. Mit seinen bizarren Eigenschaften könnte es das Weltbild der Physik erschüttern.
Einen monströsen Metallzylinder haben Physiker am Karlsruher Institut für Technologie installiert. Er ist Teil des Experiments KATRIN, mit dem sie die Masse des Neutrinos bestimmen wollen. Seite 54
Zärtlichkeit
Warum Berührung unter die Haut geht
Nichts verbindet uns inniger mit anderen Menschen als Körperkontakt. Wir verfügen sogar über "Zärtlichkeitsleitungen". Manche Menschen aber ertragen zu viel Nähe nicht: Sie spüren, was sie sehen, am eigenen Körper.
Kuscheln, tasten, spüren: Nichts tröstet uns so sehr wie eine innige Umarmung. Inzwischen weiß die Wissenschaft auch warum: Wir haben eigene Nervenbahnen, die zärtliche Berührungen übermitteln. Seite 68
Griechenland
Grün ist die Hoffnung
In einem Stadion im Herzen Athens kämpfen Sportler und Fans um Meisterschaften, gegen die Schulden - und für ihren Verein.
Mitten in Griechenlands Krise versucht ein Sportverein, aus eigener Kraft voranzukommen. Junge Athleten lernen hier auch, die Zukunft zu stemmen. Seite 88
Kleiner Panda
Kuschelbärin, Rothaarig, sucht Mann
Der Kleine Panda gilt vielen als das niedlichste Säugetier der Welt. Zum Glück gibt es Menschen, die für den Erhalt des Katzenbären zur Not auch weite Wege gehen.
Nachwuchs beim Kleinen Panda ist kostbar - weshalb ein Zoodirektor manchmal auf der ganzen Welt nach Liebespartnern für seine Tiere sucht. Seite 116
Marokko
Der Sensationsfund aus Marokko
In Nordafrika haben Anthropologen Knochen von modernen Menschen entdeckt, die viel älter sind als alle bisherigen Funde. GEO-Autor Martin Meister war bei den Ausgrabungen in Marokko dabei - und erklärt, warum die Fossilien so bedeutend sind: Die Geschichte des Home sapiens muss neu geschrieben werden.
300.000 Jahre ist der Unterkiefer aus Marokko alt. Damit ist die Vorstellung, unsere Art sei in Ostafrika entstanden, obsolet. Seite 124
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