| GEO-Index | |
| Impressum Datenschutz | |
|
Heimatkunde
Schlaglichter aufs Vaterland
Deutschland ist mächtig im Gerede, in Rostock-Lichtenhagen wie im Bonner Kanzleramt, in Leitartikeln und Talkshows. Wer oder was sind wir Deutschen heute? Muß man sich ihrer schämen, darf man stolz auf sie sein? Oder gibt es bescheidenere Empfindungen dazwischen? GEO hat versucht, ein deutsches "Selbstbild" ohne Pose zu liefern - die Nahaufnahme eines zufällig gewählten Tages.
Seite 16
Wolfsaal
Das Monster kommt selten allein
Greulich sieht er schon aus, der Anarrhichthys ocellatus, und sein Biß hat Kraft genug, Seeigel zu zermalmen. Doch tatsächlich ist der Pazifische Wolfsaal ein friedlicher Geselle. Menschen haben von ihm nichts zu befürchten, und sein "Eheleben" ist geradezu tugendhaft.
Seite 64
Farbensehen
Die Palette im Kopf
Die bunte Welt, in der wir leben, sieht nicht so aus, wie sie uns erscheint: Die Farben, so haben Forscher herausgefunden, entstehen in unseren Köpfen. Mit anderen Augen, anderem Gehirn würden wir unsere Umgebung anders wahrnehmen - wie es Tiere tatsächlich tun. Ein Zufall ist die Art, in der wir Menschen Farben sehen, allerdings keineswegs.
Seite 76
Antarktis
Gefangen im Eis
Von einem Abenteuer hatten Heide und Erich Wilts geträumt, nicht von Robinson Crusoe. Doch dann strandeten sie auf einer Insel mit dem Namen "Täuschung". Seither wissen sie, was es heißt, südlich von Kap Hoorn zu überwintern.
Seite 100
Slowakei
Ein Dorf wird souverän
Wenn jetzt die Tschechoslowakei zerbricht, ist die Slowakei frei. Frei sich zugrunde oder aufzurichten. Aber was bedeutet Selbständigkeit praktisch? GEO hat es am Beispiel eines Dorfbürgermeisters untersucht.
Seite 118
Extremadura
50 Jahre vor Madrid
Nirgendwo sonst ist Spanien so karg und so arm wie in der Extremadura. Emanuel Eckardt und Bruno Barbey reisten in jene Provinz im Westen, aus der seit Jahrhunderten die Menschen fliehen, um nicht wiederzukommen.
Seite 140
Rafflesia Arnoldii
Ein Blütenriese ganz intim
So enorm die schöne Rarität sich in Sumatras und Borneos Urwäldern weitet, so merkwürdig ist ihre Fortpflanzungsstrategie. Der Wissenschaftsfotograf Mitsuhiko Imamori hat sie Akt für Akt dokumentiert.
Seite 156
Bolivien
Der Fluch des Cerro Rico
Einst barg er den größten Silberschatz der Welt, heute ist der "reiche Berg" Boliviens fast ausgebeutet und porös wie ein Schwamm. Doch immer noch dringen Menschen tiefer und tiefer ins brüchige Gestein.
Seite 170
|
|