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Französisch-Guayana
Vive la France im Regenwald
De Gaulle nannte es das "Schaufenster Frankreichs" in Amerika. Und das ist sie auch geworden, die ehemalige Sträflingskolonie zwischen Surinam und Brasilien. Wenn auch ein exotisches. Denn hinter dem Schaufenster und abseits der "Ariane"-Weltraumstation siedeln sehr uneuropäische Europäer.
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Schuhschnabel
Die größte Klappe Afrikas
Mit der Mächtigkeit ihres Schnabels übertreffen die Bewohner der Sümpfe Zentralafrikas alle anderen Vögel. Ihr Auftritt aber ist eher zurückhaltend: Schuhschnäbel sind Einzelgänger und sehr schwer in der Wildnis zu fotografieren.
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Finnische Urwälder
Zu Kleinholz verdammt?
Die nördlichsten Wälder Europas bedecken Hügel und Tal im finnischen Lappland. Doch die Papierindustrie hungert nach Rohstoff. Die Holzfäller kommen. Die polare Wildnis droht unwiederbringlich zerstört zu werden.
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Hongkong
Die pazifische Geldmaschine
In 40 Jahren Boom ist die britische Kronkolonie eine Wirtschaftsmacht geworden. 1997 soll sie an China zurückfallen. Doch schon heute spürt die Stadt den Zugriff Beijings.
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Kaukasus
Hochburg der Widerspenstigen
Die Völker zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer sind in Bewegung. Grenz- und Glaubenskonflikte zerrütten das heikle Nachbarschaftsgefüge. Ergebnis: Flüchtlingsströme auch in dieser Weltregion.
Seite 124
Rußland
Alle Macht den Clans
1991 erklärte das kleine Tschetschenenvolk sich unabhängig. Die "Los von Moskau"-Euphorie verflog. Und die Clan-Führer sind drauf und dran, den Präsidenten zu verjagen.
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