| GEO-Index | |
| Impressum Datenschutz | |
|
Neuguinea-Expedition
Im Archipel der blauen Wunder
Unberührte Korallenriffe, schillernde Fischschwärme, giftige Sepien: In keiner anderen Meeresregion zeigt sich das Leben in einer solchen Vielfalt wie im indonesischen Inselreich Raja Ampat. Weshalb das so ist, hat ein GEO-Team aus Ökologen, Genetikern und Fisch-Experten erforscht.
Seite 24
Papiertheater
Alles im Kästchen
Weil sie die Dramen der Weltliteratur im eigenen Wohnzimmer nacherleben wollten, bauten sich Theaterliebhaber der Romantik ihre eigenen Kleinstbühnen. Sammler wie Norbert Neumann haben sie neu entdeckt - als Spiel-Räume auch für moderne Fantasien.
Seite 56
Vulkane
Im Banne der Glut
Feuerberge, die Lava speien, Asche, Felsen und Schwefel in die Luft katapultieren: Magnetisch ziehen sie den Fotografen Olivier Grunewald an. Seit Jahren ist er überall auf der Welt unterwegs, um die Schönheit der Vulkane aus der Nähe festzuhalten, so wie hier auf dem Tavurvur in Papua-Neuguinea. Eine gefahrvolle Leidenschaft.
Seite 72
Südtirol
Die höhere Schule
Liebevoller und naturnäher kann Unterricht nicht sein als in dem Klassenzimmer 1.377 Meter über dem Meer: Fünf Mädchen nur besuchen die kleinste Bergschule Südtirols. Noch - denn im nächsten Sommer soll sie geschlossen werden.
Seite 92
Kartographie
Der Mann, der Amerika taufte
Genau 500 Jahre ist es her, dass ein deutscher Kartograph das Bild der Erde für immer prägte. Martin Waldseemüller nannte in seiner 1507 erschienenen Weltkarte den 15 Jahre zuvor von Christoph Kolumbus entdeckten Kontinent erstmals "America" - nach dem Seefahrer Amerigo Vespucci. Weshalb ging Kolumbus leer aus?
Seite 110
China
Ansichten eines Heimkehrers
Als der chinesische Fotograf Basil Pao nach Jahrzehnten im Westen in seine Heimat zurückkam, erschien sie ihm wie ein fremdes Land, das er erst wieder entdecken musste. 25.000 Kilometer reiste er durch alle Provinzen, neugierig auf Menschen, Bauten, Landschaften. Seine Impressionen fügen sich zu einem Panorama des chinesischen Alltags.
Seite 128
Steinzeit
Am Anfang waren die Tempel
9.000 Jahre vor Christus: Noch leben alle Menschen als Jäger und Sammler, niemand bewohnt ein festes Haus, keiner beackert ein Feld. Da versammelt sich in Anatolien eine Schar geschickter Handwerker und Baumeister und errichtet unweit der heutigen Stadt Urfa ein Heiligtum mit monumentalen Pfeilern - die ältesten Tempel der Menschheit. Ein deutsche-türkisches Ausgrabungsteam ist nun dabei, die archäologische Sensation freizulegen. Und sieht in ihr ein Bauwerk, mit dem die Zivilisation in die Welt kam.
Seite 146
|
|