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Wüstenforschung
Vorstoß zu den Grenzen des Lebens
Auf 20 Expeditionen von insgesamt vierjähriger Dauer hat Uwe George, der Autor des neuen GEO-Buches "Die Wüste", vielfältige Landschaften studiert: die Ozeane der Sanddünen, die hohen wildzerklüfteten Gebirge, die Stein- und Staubwüsten. Die Wüste, so weist er nach, ist nicht die Ausnahme auf der Erde und auch außerhalb unseres Planeten - sondern der Normalzustand. Daß die Erde nicht, wie ihre Nachbarn im All, von vornherein dazu verdammt blieb, für immer eine Wüste zu sein, verdankt sie nur einer Anzahl glücklicher Zufälle.
Seite 8
Sturmflut
Wo Häuser zu Schiffen werden
In jedem Jahr wieder richten sich die Menschen an der Küste auf gewalttätige Herbst- und Winterstürme ein. Haben sie auf Dauer eine Chance im Kampf gegen das Meer?
Seite 36
Thermographie
Dichtung und Wahrheit
Flensburgs Rathaus macht keine Ausnahme: Überall in der Bundesrepublik wird Heizenergie verschwendet. Mit Hilfe der Thermographie hat GEO die Wärmelecks historischer Gebäude und moderner Büroklötze dokumentiert.
Seite 62
US-Garnisonen
Kalt in der Fremde
Sie sollen die Bundesrepublik verteidigen, ein Land, für dessen Bewohner sie wenig mehr sind als Gastarbeiter. GEO erfuhr von den GIs im oberpfälzischen Amberg, wie sie leben und wie sie sich fühlen.
Seite 78
Fledermäuse
Die Ultraschall-Jäger
Mit ausgefeilter Ortungstechnik haben sich Drei Viertel aller Fledertierarten den nächtlichen Luftraum erobert: Das Echo der eigenen Hochfrequenzrufe erhellt ihnen die Finsternis und leitet zuverlässig zur angepeilten Beute.
Seite 98
Venedig
Der Charme der "Serenissima"
In der kalten Jahreszeit überläßt sich die alte, gebrechliche Stadt dem Meer, dem Nebel, den Marktfrauen, dem Karneval. Venedig zieht sich auf sich selbst zurück.
Seite 116