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Italien
Neapel sehen... und sterben
Das Elend der Kinder und die Enge der "Bassi", in denen vielköpfige Familien hausen, die Bestechlichkeit der Verwaltung und die Vorherrschaft der Camorra, des mächtigen Gangstersyndikats, sind in Neapel ungebrochen. Die Stadt am Vesuv ist zum europäischen Slum verkommen.
Seite 8
Forschung
Expedition ins Gehirn
Dem Wissenschaftsfotografen Manfred Kage ist es gelungen, mit Hilfe raffinierter Techniken die Strukturen jener zwei Handvoll gräulicher Masse offenzulegen, durch die sich uns die Welt entschlüsselt.
Seite 40
Wandern
Zu Fuß nach Toja in 17 Jahren
Am Anfang war's eine Notlösung, dann wurde eine Alternative zum Tourismus unserer Tage daraus: Philip Rosenthals Wanderung von Erkersreuth bei Selb bis nach Istanbul ist wahrscheinlich der längste Spaziergang der Welt.
Seite 56
Marion Island
Flitterwochen für Millionen
See-Elefanten und Pinguine kehren einmal im Jahr an den Ort ihres Ursprungs zurück. Sie schwimmen Tausende von Kilometern und landen doch ganz genau an jenem Strand, an dem sie einst geboren wurden.
Seite 68
Kunstflug
Trudeln gehört zum Handwerk
Ihr Sport ist teuer und gefährlich, ihr Publikum sensationslüstern - aber mit ihrem Leben spielen sie keineswegs. Denn: Kein Pilot - so fand Ex-Flugkapitän und GEO-Autor Rudolf Braunburg heraus - ist gewissenhafter als ein Kunstflieger.
Seite 94
Korea
Land zwischen zwei zeiten
Ein vormals stilles und beschauliches Agrarland, in dem Schönheit und Harmonie als die höchsten Güter, Anstand und Altenverehrung als höchste Tugenden galten, verwandelt sich: Mit ungeheurem Tempo holt Südkorea die Industrielle Revolution nach.
Seite 112
Guayana
"Ich war die blonde Wayapi"
Fast ein Jahr lang lebte eine Wienerin im tiefsten Urwald Südamerikas mit Indios. Bei den Wayapi, abgeschnitten von der Zivilisation, machte sie Hunger, Krankheit und Einsamkeit durch. Abeer dann nahm der Stamm sie in seine Gemeinschaft auf.
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