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Ökosysteme
Durch die Wüste lebt der Regenwald
Von Stürmen in der Sahara aufgetürmt, wird Staub zum Exportgut. Jährlich wehen davon Millionen Tonnen über den Atlantik - und werden abgeladen über Südamerikas Regenwald. Jetzt entnahm eine GEO-Expedition dort aus Blütenkelchen und Flüssen Wasserproben, zog Bohrkerne aus den Sedimenten und ermittelte, in welchem Maße die ferne Wüste den Tropenwald düngt. Und quasi nebenbei entdeckte das GEO-Team auf einem Tepui die älteste Lebensgemeinschaft der Erde.
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Schwarze Kirschen
Südafrikas schweigende Macht
Millionen Christen zwischen Kapstadt und Pretoria haben sich unabhängigen Gemeinden angeschlossen. Sie sind fromm, konservativ, politisch einflußreich. Und werden das Land vielleicht stärker prägen als Nelson Mandelas Partei.
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Abenteuer
Ganz allein zum Nordpol
52 Tage lang stapfte der Norweger Børge Ousland durch die arktische Eiswüste. Dann war er am Ziel: Als erster Mensch erreichte er allein und ohne äußere Hilfe den Nordpol.
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Medizin
Die Rückkehr der Seuchen
Killer aus der Mikrowelt befallen den Menschen, seit es ihn gibt - und beherrschen raffinierteste Anpassungsmechanismen. Tuberkulose, Diphtherie, selbst die Pest kehrten zurück. Und das unerschöpfliche Reservoir tropischer Mikroorganismen entläßt immer neue gefährliche Erreger. Jährlich sterben weltweit 18 Millionen an Infektionskrankheiten - mit steigender Tendenz.
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Artenschutz
Revolution im Tiergarten
Den Besucher moderner Zoos erwarten besondere Erlebnisse: Er kann eintauchen in den natürlichen Lebensraum der Tiere und dort Fische, Schildkröten, Krokodile aus überraschenden Perspektiven sehen - wie in der inszenierten Unterwasserwildnis von "Jungle World" im New Yorker Bronx Zoo. Durch solche Anlagen sollen Zoos eine neue, spektakuläre Attraktivität gewinnen - und fit gemacht werden für ihre neue Rolle als Retter der Natur in der Natur.
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Feuerland
Das Vermächtnis der Schnee-Indianer
Jahrhundertelang lebten Indianer auf Feuerland, der eisigen Südspitze Amerikas. Bis weiße Siedler die Jagd auf sie eröffneten. Vor 70 Jahren ließen sich die letzten Überlebenden von einem deutschen Missionar fotografieren.
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