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Honduras
Nach dem Sturm
Der Hurrikan hieß "Mitch", verwüstet vor wenigen Wochen das ganze Land Honduras und hinterließ 6.000 Tote. Soweit die Dimension des Desasters. Menschliche Tragik aber vermitteln nur die kleinen Zahlen. Zum Beispiel solche: 37 Menschen raubte das Meer dem Fischerort Santa Rosa de Aguán. 200 Häuser zerbarsten. Fast alle Fischerboote sind verschwunden. Und die Überlebenden hoffen noch immer, in den Trümmern etwas Vertrautes zu finden. GEO porträtiert einen Ort auf der Suche nach Zukunft, einen von vielen.
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Millennium
GEO Millennium Rätsel
Irgendwo in Deutschland hat GEO einen Globus aus purem Gold vergraben. Der Wert: 50.000 Mark. Wer diese Weltkugel finden will, muß eine Schatzkarte entziffern und 24 Fragen lösen. Ein Städtename, der mit "Lon" beginnt und mit "don" endet? Nein, das GEO-Rätsel ist schwerer - verteufelt schwer, um die Wahrheit zu sagen.
Seite 66
Puter
Karriere eine kuriosen Vogels
Von der Festtafel des Aztekenkaisers Montezuma in die erste Reihe der Frischfleischtheke: Der häßliche Vogel aus der Neuen Welt hat einen beispiellosen Siegeszug geschafft. Doch er trägt schwer an dem Erfolg - besonders an seiner im angezüchteten Superoberweite.
Seite 86
Musik in Afrika
Tamtam der Träume
Wenn in Simbabwe die Trommler und Bläser der Tonga aufmarschieren, geraten westliche Musikexperten ins Staunen: Kein anderes Volk Afrikas produziert vergleichbare Klanggewitter. Und mitunter ähneln diese fulminanten Kompositionen verblüffend dem Free Jazz Europas.
Seite 106
Welt
Wer erklärt uns die Welt
Spiritualität kontra Wissenschaft? Buddhisten und Quantenphysiker scheinen sich nicht, eine Annäherung ihrer Weltvorstellungen zu wagen. GEO dokumentiert exklusiv ein Gespräch des Dalia Lama mit dem Physikprofessor Anton Zeilinger.
Seite 128
Millennium
Teil 1: Das Jahr 1000
Prikvoll war die juwelenbesetzte Krone des Heiligen Römischen Reiches zu jener Zeit, armselig noch in Deutschland die urbane Kultur, die längst in Städten wie Konstantinopel, Bagdad, Angkor oder Kyoto blühte. Doch weithin war die Welt von ähnlichen Problemen gefesselt wie heute, im Jahr vor der nächsten Jahrtausendwende.
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Kloster-Ruinen
Das Klagelied der Steine
Nur Ruinen sind von den Klöstern geblieben, die König Heinrich VII. einst ihrer Macht und ihres Reichtums wegen requirierte. Bildschön allerdings sind sie auch heute - wenn ein phantasievoller Fotograf nächtens ihre Relikte in Szene setzt,
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