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Südamerika-Serie
Unterwegs zu den Wolkenmenschen
Auf der zweiten Etappe ihrer Südamerika-Reise durchqueren GEO-Reporter das einstmals "goldene" Peru, von der Küstenwüste zum Amazonas. Sie treffen Regenwald-Indianer, deren Kinder Informatik studieren, erkunden fröhliche Slums - und begegnen einem eitlen Hexer.
Seite 14
Revolution auf Rädern
Das Auto von morgen
Virtuelle Nachtfahrt bei Opel in Rüsselsheim: Kein Automobil-Konzern, der nicht unablässig an der Optimierung seiner Modelle arbeiten würde. Die große Frage ist nur: Mit welchem "Kraftstoff" wird das Auto der Zukunft angetrieben? Hat die Brennstoffzelle Chancen, den Benzin-Motor zu ersetzen? Kommt gar so etwas wie die zweite Erfindung des Rades?
Seite 46
Baskenland
Der Fluch der "Befreiung"
Alljährlich wird in Irún der Sieg heimischer Truppen über die Franzosen gefeiert - 1522! Ein halbes Jahrtausend später genießt keine Region Europas eine umfassendere Autonomie als das prosperierende spanische Baskenland. Trotzdem ist es Todeszone. Denn die Terrorkommandos der Eta haben eine eigene Vorstellung von Freiheit.
Seite 72
3. GEO-Tag der Artenvielfalt
Auferstanden aus Ruinen
Ein altes Industriegelände ist wieder voller Leben. Bei der Hauptaktion der Natur-Inventur, die GEO zum dritten Male initiierte, fanden Botaniker und Zoologen rund 1.800 Pflanzen- und Tierarten auf dem Terrain eines stillgelegten Hüttenwerks in Duisburg.
Seite 96
Neue Musik
Ein Stück für 25 Generationen
"So langsam wie möglich" lautet die Tempovorgabe für John Cages Orgelstück "Organ²/ASLSP", dessen erster Klang 2003 in Halberstadt ertönen wird. Den Schluss-Applaus werden wir nicht mehr erleben: Er soll in 639 Jahren erschallen.
Seite 120
Sahara
Die Einsamkeit des Abaza Habib
Wie viele Leere, wie viel Stille können Menschen ertragen? Unfassbar viel, wie ein GEO-Team herausfand, das mit den Tabu aushielt: in der entlegensten Oase der nigrischen Wüste.
Seite 132
Schopfmakaken
Rambos oder Softies?
In der Wildnis Indonesiens haben Primatenforscher die Schopfmakaken als Rauhbeine erlebt. In Zoos machen sie ganz andere Beobachtungen: Dort entdecken die schwarzen Affen ihre Zärtlichkeit. Warum?
Seite 160
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