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Ernährung
Was die Welt isst
Noch sind Hunger und Mangelernährung nicht überall besiegt, da sind, nicht nur in der westlichen Welt, Heißhunger und Überfluss zum Problem geworden. Warum? Forschen sagen: Weil wir futtern, als wären wir noch Jäger und Sammler. Weil Fast Food nicht zu unseren Genen passt. Weil die Lust immer neue Wege lernt, die Vernunft zu besiegen. Teil1 der Ernährungs-Serie in GEO entschlüsselt die Geschichte, die Gründe und die Rätsel des sich wandelnden menschlichen Essverhaltens.
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Saturn
Vorstoß in die Ringwelt
Hunderfach gestreifte Ringe, zernarbte Monde, gleißende Polarlichter - täglich erreichen neue atemraubende Fotos aus der bizarren Welt des Saturn die Erde. Bereits jetzt ist die Mission der Sonde "Cassini" mit ihrem Tochterschiff "Huygens" ein überwältigender Erfolg. Noch drei Jahre wird sie dauern und dem Planeten weitere Geheimnisse entreißen.
Seite 52
Evolution
Jenseits von Afrika
Kaum ein Wissenschaftler hatte erwartet, dass ausgerechnet im Kaukasusland Georgien Reste der ersten Menschen-Vorfahren außerhalb Afrikas auftauchen würden. Nur die georgischen Paläontologen - unter ihnen David Lordkipanidse - hoffte darauf: zu Recht, wie sie mit spektakulären Funden beweisen können.
Seite 74
Wattenmeer
Land der Superlative
Zweimal in 24 Stunden, bei Ebbe, gibt das Meer ein Biotop vor der Küste frei, das nur unerfahrene Landratten grau und öde finden. Tatsächlich ist es eine der fruchtbarsten Naturlandschaften der Welt - und eine höchst dynamische dazu. Denn das Watt wandelt sich, mit jeder Flut aufs neue.
Seite 92
Sibirien
Russlands wilder Osten
Im Winter leben die ewenkischen Hirten nah bei ihren Rentieren, weil dann Wölfe die Herden bedrohen. Von denen aber hängt die Existenz der Familien ab. Leben in Sibirien heißt für viele Menschen: Kampf ums Überleben. In den Dörfern gehen Kooperativen Bankrott. Städte sterben, weil Bergwerke geschlossen werden. Woher soll Hoffnung kommen? Aus China vielleicht?
Seite 114
Der Fall Kepler
Todfeinde aus Ehrgeiz
"Wer hat Tycho Brahe umgebracht?", hallt es 1601 durch Prag, als der Astronom des Kaisers (r.) unter Krämpfen gestorben ist. 400 Jahre später gerät Brahes Assistent unter Verdacht: Johannes Kepler. Die Indizien: eine Haaranalyse und ein gestohlener Datenschatz, der einst das Weltbild revolutionieren half.
Seite 146